Maya-Stätten

Iximché - 23.10.2005

Ehemalige Hauptstadt der Kaqchikel-Indianer. Der Name Iximché bedeutet übersetzt so viel wie "Maisbaum", eine Anspielung auf den Ramón-Baum, dessen Nüsse eine wichtige Nahrungsquelle darstellen.
Palast El autosacrificio y El Sacrificio Humano Tempelpyramide 2 Seitlicher Anblick einer Anlage
Die damalige Hauptstadt der Kaqchikelen

Copán - 24.-26.11.2005

Die Mayastadt Copán gehört zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten Honduras. Wird Tikal oftmals als das New York der Mayawelt bezeichnet, so nennt man Copán das Athen oder auch das Paris der Maya. Die sehr gut restaurierte Stätte beeindruckt weniger durch seine Grösse, als vielmehr durch eine Fülle von bildhauerischen Kostbarkeiten.
Modell der Ruinen Eine von vielen sehenswerten Stelen
Detail einer Mauerecke Am Ballspielplatz
Detail aus der Akropolis - die Mayas hatten anscheinend grosse Nasen Die gewaltigen Wurzeln des Lebensbaumes

Tikal - 13.04.2006

Die Mayastätte im Norden Guatemalas ist ein Erlebnis der Sonderklasse: Hoch aufragende Tempel, gewaltige Paläste und unzählige kleinere Gebäude liegen in dichtem Regenwald versteckt - dem Reich des Jaguars, der Heimat von Brüllaffen und Tukanen.
Tempel des Jaguarpriesters - seit kurzem wieder besteigbar